Die ebendaselbst beschriebenen Wülste oderSchwülen scheinen auch in den Kalksteine» der Ge-gend von Halle und noch in mchrern Thüringilchs"Gegenden vor zukommen, und werden sehr häuhAals unbekannte (schlangensörmige) Versteinerungenbeschriebe» ").
Was ich B. I. S. ?l. bis 75. nur beyläufig vo»den Di > steinerunIen erwähnt habe, bedarf einigtnähern Bestimmung und Berichtigung
Erstere kann besonders aus den seitdem ersehtneuen ireffiichen Beytragen des Hrn. v. Scistottheih'zur Naturgeschichte der Versteinerungen in geognol^scher Hinsicht enmo.mme» werde» ° ^). Nach dere"?lnleitnng bemerke ich hier Folgendes.
Da wo sich der Muschelkachsicin in der Nähe ^Grundgebirge oder auf älternFlötzschichken auflägetüberhaupt in seinen ältesten Schichten, die gewöhnlichauch auf seinen höchsten Puncten zum Vorschein ko>»'men, ist der sogenannte Trocl)ire>ikalk, der fastdiglich atiS Enkriniteiiti ümniern und Trvchiten bestehthauptsächlich sichtbar (B. I S. 72.-. In der Ge'gend von Waltershauscn am Thüringer 26 alde ko>fi'men zuweilen ganze Enkrinitenfamilien, zum The«'»och sehr gut erhalten, zum Vorschein; sie scheintsich hier gleichsam noch an ihrem ursprünglichen Woh»*platze zu befinden und aus ihren knolligen Wurzel''laufen alsdann eine Menge stärkerer und dünnere'
Äcste
°b) S. Scbmiedern topograpbische Mineralogie ve"
Gegend um <5a!>e, <?». ag
.Oeyrrögc ;ur Naturgescjii'cbte sönderli^b deMt ieralreiclig. Tb. I. S. gZ. ZY. Tb. Il- ^ „
S. Beyträge yur Naknrgescliiclne der Ersten'runge« in geognostisebcc -«äinsicbr, von v. ^eb'o,beim. in »H'onhardü Tascheichnci). i8>Z< I3''
S. 94, bis 105.