Ob wirkliche RoraUoi» in dem Muschelkalksvorkommen, ist noch sehr zweifelhaft.
Für die jüngern Schichten sind hauptsächlich ö ^tc Tcredramliren, gestreifte und glatte Cftaiirrte /^l^culitensatn'.lien und Ammomren charakrelstisch. Seltner kommen Dilciren, äuserstAlkerialireu und eigentliche pccrinircn;aber wieder Turbiiürcn, spondilircnarli.qe
ciren, blos zuweilen familienweise Srrsmbften u
Leo-
kleine Dliccinircu, sehr fetten Echrntte»,nirenftacheln, Dciiralirkcn und prellen,chilircn und gestreifte Tcrcbratuliten von befo"^"Arten, -so wie einige andere seltenere Muschel^'"(z, E. Bitubuliten u. f. f.in den mittlernjüngern Mnschclkalkgebirgen vor.
Diesen Charakter tragen im Allgemeinen die
...^..
fchclkalkgebirgc derGegend von Sanderölebcn u.wiedcrsiädr ^; von Halle bis Querfürlh ^ °);
7-») ^ausniamr erwähnt dergleichen (so wie t>»cbpiensclrnabel und Asicrien) auS dem nicdersa^'scheu Muschelkalk, a. a. V., G. r > 4 .
? -) S. Mkinicho'o lithographische nnd mineralvI".^Beschreibung der Gegend um Vberwiedekl'^ ^im Naturforscher, Gr. z. S. i;o. bis 15?- cDesselben Nachtrag da,u Sr. 12. S. 2 Zl>'Desselben merkwürdige Greinarten an» dek^gend bey Gderwiederstadr; ebendaselbstS. 170. u. f. .„k
Desselben mineralogische Bemerkungen " .verschiedene Gegenstände au« dem LNineralk^im Naturforscher, Gc. 22. G. 15Z. u. f. „yDesselben Gedanken über Sie lirbologischen ^mineralogischen Abbandlungcn desscher«; ebendaselbst Sr. 26. S. iZi- n- ft , ,,
Üluftr den darüber B. i. S. 73. 7z. angcfü^ ^Schriften, kann man noch nachsehen Gchmiever ,