Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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305
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wittcrbaren Kalkspath (so Trochiteu zwischen RohrUnd Meinungen'.

Bios in wenig Gegenden kommen Nolemniten,Lduccarditen und Deimliren, die^<dppeirö!)re und eine den, Muschelstötzkalko eigen-thümliche Art von peut.chelniren vor. Besonderstrjcheinen die Belemnitcn um Heiindeege den Göttin-nen in einer dunkler gefärbten, zuweilen schon stink-

steinarligen, Schicht 1 - b-5y. D.Il. 6.17.),

"'gleiche,, in der Gegend von Scuttgardt ^

Am Heimberge hat sich auch nach Blumenbachti» unbezweifelrer Dtuttkolic gefunden

einigen, scheinbar jünger», Schichte» des Vlu-lchelkalks sinden sich die schon L>. l. S. undS. 274. erwähnten ^.noch)n,ftngmei,re;j- B. bey Illeben und Eckarkslebe» im Gothaischen,Frömstädrer Berge bey Weisensee im sächsischen^-hünngen, bey Ehrig iin Schwarzburgischeu u. s. f.;"" I"id zuweilen in eine oyalartige Masse verändertU"d mir Quaezkeystallen in den Knochenhöhlungen,lkht. six qrösern See- oder kandchieren ange-hören, har sich bis jetzt noch nicht näher bestimm-»msien. Empirie Knochenfragmente kommen aber

auch

T. n. i^krur> a. «. (si., S.g 8 - (anser den Belem-Utltn kommen in dortiger Gegend noch vvi: Ülmmve«u«n tbiSweilcn sehr klein und oft mit einem vonKres benäh, enden metallischen Glänze), Pcckinitenund Entrcchuen).

vergl. chmelin« Beyträge znrwürlemdergischenNaturgeschichte der ächten chieristben Verneine.

rungcn. im riarnrforscher, besonterö ivy.u. f.. inqleicken Sr. 4. S. 146. f. (wo muer an-dern acy '^rnphiren aus der Gegend von Tübingen "wähnt werden').

S. r>. ^chlottdoim a. a. ch.cheicsleoensAupsk,schlier. U. IV. U