auf kurze Zeit eine Grube auf Gelberde betrieben.Haustg gieng das Gestein aucl) in einen kieselartigenBraun Eisenstein über.
Das nämliche Muschclkaikgebirge der dortigen"cgend enthält auch noch andere, durch starken Ei-sengehalt imprägnirte, dunkelgelbe oder braun gefärb-te Flöhe; daher man in der Gegend von Kühndorf ''>cht allein schon 178«. einige Zeit Kalkflöste für dieeuachbarten Blauöfen gewann, sonder» auch später-)»> von Zeit zu Zeit vergebliche Versuche machte, umbrauchbare Ersenstcmanbrücke auszurichten. Manhudet dergleichen beym Kühndorser Gottesacker und^"f den Feldern zwischen Rohr und Aühndprf; auchsollen sie zwischen Bischoffrode und K^ulenrode vor-kommen.
Flöhe von dunkelgelblichbraunem und unreinemgelbe» Eisenstein hingegen kommen in dcm Muschel-e^lkgebirge hey Marrstädt vor.
sehnliche dem ^aseiiciseustern ähnliche NesterUo» Eisenstein, wie TV I. 8. 77. bereits erwähntWorden, scheinen auch in dein niedersächüschen Kalk-stcin vorzukommen (am Lindencr Berge bey Han-nover^)).
-ie ^schwefelkiesnieren, die aber meist zu Braun-^"gelöst smd, kommen endlich in dcm Mu-chelkalk der Stuttgardter Gegend so wie »nver-Ukterter Schwefelkies und Dlerglau; bisweilen imlck^li^ocrge bey Göttingen^) vor. Auch kcberkieS^ >n dieserKalksorniation vorkommen ^).
S. -Hausmann a. a. D., S. 114.
S. o. ^>cruv a. a. P, S, 48.
^) S. <?>ali8niann <r. a. D., S. 114.
Auser
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