gen oder mergeligen Gesteinart, wie beymRoggen^mher Sandsteinfonnation).
mehrern ^alkstei^bt
Eben so wenig, wie den in i...^.- ik.tein,
mationen (im Muschelkalkstein, im 3 "takal
in der Rauchwacke) vorkommenden Noggenstein, ^
man mir dem eigentlichen Roggenstein derSandsteinformakion, eine demselben sehrVersteiiwrung verwechseln, die bisweilen ü".stein vorkömmt; Meinicke und Walch habe» "ker dem Namen der sollchenübulictien oder k>>^
gen Porpltcn schon langst ausführlich beschrieben
unv 4>r. v. »u m-e>i,l 9»ei>.n«^u) ,» >-
merkung veranlasst worden zu seyn, daß vielleicht stein Theil des Roggeustein«, zumal der, welchedie Gestalt von kleinen Echiniten hat (B- l. S77. > ^und der zuweilen in der Gegend von BlankcnburgHarz vorkömmt, eher wirkliche Versteinerungblos conccntrische Anhäufung von Kalktheilche"einzelne Sandkörner (oder vielmehr kugligelacion) sey
die Gestalt von kleinen Echiniten hat (B-l '
4) Saitdschiefcr.
Vom Sandschiefer in der Thon- undformation der Sruttqardter Gegend giebt -v^''
Struv einige Nachricht'").
S. Meinicken» mineralogiscbe Bemerkung'im Naturforscher, 1776. St. y. S. 248-Walcb.-, liibologiscve Leobacknungen, kvcselbst. S. 288 bis 294.
S. r>. Sctrlorrbeim a. a. V., S. 90.
S, v. Scruv a. a. V., S. 22. zg.
6. We"i'