durchsetzt,- auch liegt Schwerspath lagenweise undgröser» regelmäsigeu Flehen in ihm/ so wie in klcNnem und grvsern Parrhien seihst derb und eingesprengt,mw oft weit enkfemt von den Trümern und Gängen,mitten im sesten Kalkstein; der Schwerspats istgens theils weiß, theils fieischroth.
Mit den Angaben über die Verbreitung desLxaubr^otzcr ^oblenkalks am Thüringer Äald^
»o l. u. f. verdierit der neuerliche Aussah
Hrn. v. Hoff verglichen zu werden '
Ein interessantes Beyspiel vom Vorkommen dc'k
^Upscrerze, in einem der untersten Flöhe derKalkjormario», die dort ohngefähr zwischen Ra»a)'wacke und Rauhkalk inue zu stehen scheint, enthaltdie Gegend zwnchen Gera und Neustadt, uanw«^'^bey dem ehmveit Weyda liegenden (auch durch ^fchäueu Manusaclur-Anlagcn seines industriösensthers, des Herrn Kammerherrn Baron von St^^'dorf, bekannten) Rittergut Blirkcrsdorss.
Da ich imÖerober vorigen Jahres Veranlaß"^hatte, dieje Gegend in geognostischer Hinsicht näh^zu untersuchen, ,b theile ich meine Beobach'""^'darüber um so mehr mit, weil sie eine Anomalie i"den Lagerungsverhältnissen und der M>-tallsühcU''§des Untern Kalkgebirges enthalt, die nähere Beawtung verdient.
Das nur genannte Rittergut sowohl, als^^gleichnamige Dorf, liegen beyde in einerSchluchtdesFlößgebirgeS, in dessen unterstenEelu^tcn voni Ausgehenden herein, ein mehrere H""^Ijachter lmger Strich mit Kupfererzen imprägui'^ch 'Der Flöhkalk selbst ist unmittelbar auf Grauwackss'
schicstl''
S. v. «Zsff a. a. G., S. Z76. bis z8-.