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mation, so wie noch zuleHt in kleinen partiellen »lbgerungen im Meinungischen Oberland und im Baw'bergischen, bey Grafenthal, Reichniannsdorf,heyde u. s.f., giebt ebenfalls Hr. v. Hoff neuere dt"«-'richten 4°).
Bleyglanz kömmt nach Hr. LaSpenö Nach"eben so wie tm Camsdorfer Gebirge (B.ill- S«so auch in dem Gryphirenk.il kstein bey Schwär"/ >Wohlsein eingesprengt in dichtem Kalkstein, als >>' ^klcinenZwischenraumen derGryphiten, seltner i" ^tte Würfel krysiallifirt vor *').
Der Untere Gips (Schlottcrigips).
Die Mächtigkeit dieser Formation i'inB">s!^ner Nester (B.ll. G. r^o.) wurde mit eine-»neuesten Schächte, dem Gcrhardfchachcc, 19 L i"c>)getroffen.
Die unter mancherley Zeichnungen undStatt findenden Verbindungen des weiffen ffinkor ^gen Gips mit Stinkstein (B. ll. G. r zz>) ^Meinicke auch unter dem Namen LedcrsteGTygerkalkstein, so^vie Schrökcr als wellcnför""^und streifenartigen Leimstcin (der übrigens ehrwauch zum körnigen Kalkstein gerechnet wurde
»°) S. v. -Hossa. a. V., S.z? 6 . 41Z. 4 ' 7 -und 42;.
-') S. Laspe a. a. V., S. 1 z1 z 6 .
*2) S. rNeiiu'ckenn Fortsetzung der Beyträgemerkwürdigen Greinarxe» aus der EegenuGbcrwiedersiLdi, im Namrsorseber, Sr. >
Deffetben Bejchrejdung einiger merkn?"