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Sieiia, zuerst die Möglichkeit gezeigt, daß etwas von Mond-Vulcanen ausgeworfenes bey uns anlangen könne. <V oigr'sMagazin, B. IV., S. 784). Im Jahre 1802 hat L a-place diese Idee geäußert, im Bulletin de la societe phi-lomatique No. 66 und 68, und in einem Schreiben an Frey-herr« von Zach, in der monathlichen C 0 r r e s p 0 n d e n z1602, September, S. 277. Erst hernach beschäftigten sichauch Ändere damit.
§. 8- Die niedergcfalloncn Massen können schlechter-dings nicht aus Bestandtheilen der Atmosphäre ge-bildet seyn.
Gegen den von Einigen behaupteten atmosphärischen Ur-sprung sind schon in dieser Abtheilung §. 3 , und in der z w e y-ten Abtheilung tz. 3 , 4, 5 , und tz. 22 bis 27, genugGründe angegeben worden, wovon ich zur Ersparung unnökhi-ger Wiederhohlung nur einiges kurz anführe, und denen, fürwelche es nöthig ist, die weitere Auseinandersetzung in den an-geführten §§. nebst den Belegen in der dritten, viertenund s e ch st e n A b t h e i l u n g nachzusehen überlasse:t 1 . Weil in der Luft solche Stoffe, woraus die niederfallen-den Massen bestehen, zu Folge aller chemischen Untersuchungennicht enthalten sind, z. B. Eisen, Nickel, Kieselerde, Chromu. s. w.
II. Weil in der so oft durch Berechnung der Parallape be-stimmten großen Höhe, in welcher man Feuerkugeln schon ge-bildet, und aus noch größerer Höhe herabkommend gesehen Hai,und wo die Luft Millionenmahl dünner ist, als unten, wennauch alles Ponderable zusammengeballt, und durch irgend einenDeus ex machina in Eisen u. s. w. verwandelt würde, nichtgenug Stoff dazu würde vorhanden seyn, am wenigsten zu so gro-ßen Eisenmaffen, wie die in Süd-Amerika , am Senegal u. s. w.,oder zu Staubniassen, welche ganze Lander überdeckt haben.
III . Weil die Bahn so beschaffen ist, daß gleich bey demEintritte in die Atmosphäre eben soivohl Wirkungen einer Wurf-kraft, als der Schwerkraft bemerkbar sind, und in der Atmo-sphäre, besonders in einer Höhe von mehr als 20 Meilen, kei-ne Kraft vorhanden, oder denkbar ist, welche einem so beirächt-
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