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ständige Bearbeitung des Gegenstandes in jenem Werke.jeden wettern Commentar entbehrlich,andererseits der Drang der Zeit, unr der nun einmahl gemachten Verheißung zu entsprechen,so wie der Mangel an erforderlicher Muße, Geschäftsfreyheit und Geistesnche, mit jene vor-handenen Gedächtnißbehelfe, benutzen und die-volle Erinnerung-wieder-gewinnen zu können,der Zustandebringung eines, solchen sehr entgegen waren. >'
Da inzwischen selbst diese beschränkte Behandlung des.Gegenstandes nicht nur ein aufmerk-sames Studinin jenes Werkes und eine Zuratheziehung -mehrerer anderer, sondern insbeson-dere auch, der häufigen in dieser Zwischenzeit neu erhaltenen, erst noch zu bearbeitenden Ma-terialien wegen', 'eine erneuerte. Durchsicht und-Prüfung eigener früherer Ausarbeitungen, eineweitere Verfolgung derselben'und selbst eine Fortsetzung und Wiederhohlung von abgebroche-nen und .unbefriedigend gebliebenen einstntahligen Versuchen und Untersuchungen nothwendigmachte; so wurden bald.wieder alle Berücksichtigungspunetewelche die Vielseitigkeit des Ge-genstandes in physischer und philosophischer Hinsicht darbiethet und die, jetzt noch wie vor, denPhysikern so reichhaltigen Stoff zu eigenen Muthmaßungen und Ansichten, und so vielfachenAnlaß zu Debatten und Controversen geben — und wohl noch lange geben möchten — Mit-tel- oder unmittelbar angeregt, und, sammt den einst im Verfolge jener umfassendern, frühe-ren Bearbeitung des Gegenstandes erhaltenen Resultaten, Bruchstückweise wenigstens, ziemlichlebhaft wieder ins Gedächtniß zurück gerufen.
Und die mit Erweckung des Erinnerungsvermögens wieder erwachte alte Vorliebe für denGegenstand und ein bey jener vergleichenden Recapitulation und Nachhohlung des im Laufe einesvollen Deceniums, zumahl auf den soliden Wegen der Erfahrung, Beobachtung und Untersu-chung, Geschehenen, in etwas geschmeicheltes Selbstgefühl, reitzten mich um so mehr, mancheResultate früherer Forschungen und Versuche, und einige dadurch ntotivirte Reflexionen undFolgerungen bey dieser Gelegenheit unter einem bekannt zu machen, als ich, nach eigenem Ge-fühle im Verfolg der Ausarbeitung, besorgen zu müssen glaubte, daß einerseits die Trocken-heit einer so einseitigen Behandlung des, gerade von der speculativen und vernünftelnden Seiteam meisten anziehenden, Gegenstandes, rein descriptiv, wie sie anfänglich beabsichtigt war, zu-mahl durch die, bey solchen Objecten doch unerläßliche physiographische Kleinigkeitskrämercy,den Leser anekeln, andererseits Manches, hie und da mit Nachdruck Angedeutete, unverständ-lich oder unerheblich, wenigstens deutungs- und beziehungslos erscheinen möchte.
Die Vielseitigkeit des Gegenstandes und die häufigen Berührungs - und Beziehungspuncte,welche das Materielle der Objecte in obigen Rücksichten darboth, motivirten nun eine bedeu-tende Menge solcher Einstreuungs- Artikel, die, dent einntahl angenomntencn Plane der Be-arbeitung und ihrer individuellen Bestimmung gemäß — als Erläuterung oder Deutung ir-gend eines in der Physiographie berührten Punctes zu dienen, oder um, auf Veranlassung ei-nes solchen, irgend eine, das Object oder den Gegenstand im Allgemeinen betreffende, physische,chemische, philosophische oder historische That- und Erfahrungssache zur Kenntniß , oder end-lich irgend eine vorgefaßte Meinung oder gangbare Hypothese zur Berichtigung, oder eineneue Muthmaßung und Ansicht in Anregung zu bringen — als Noten zum Text angebrachtwurden.
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