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einer nicht sehr breiten Zone des Himmels zu beyden Seitender Ekliptik, deren Gränze sie nicht überschreiten, und dieder Zodiakus heißt. Die Cometen hingegen sind groß«tenthcils mit einer Art von dichtem Nebel'umgeben, der ver-' schiedene Gestalten annimmt; ihre Bewegungen sind äußerstverschieden, so wie die Richtungen ihrer Bewegung nach allenGegenden des Himmels verstreut sind; im Anfange ihrer Er-scheinung oft beynahe unmerklich, wachsen sie schnell an Ge-schwindigkeit und Größe, bis sie bald darauf wieder abnehmen,und endlich gänzlich aus unserem Anblicke verschwinden. Die Er-scheinung dieser außerordentlichen Gestirne, derenZahl wahr-scheinlich sehr groß ist, war lange Zeit der Gegenstand der Furchtund des Entsetzens der Menschen, wie es mit ungewöhnlichenErscheinungen immer zu seyn pflegt, wenn ihre wahren Ursa-chen unbekannt sind. Das Licht der Wissenschaft hat dieseeitlen Schrecken zerstreuet, und sie, so wie die Finsternisse,zu einem Gegenstände des stillen Nachdenkens und der Be-rechnung gemacht, wie wir weiter unten näher sehenwerden.
Die bisher genannten Körper des Himmels, deren Be-wegungen wir jetzt nur im Allgemeinen betrachtet haben,scheinen alle, wie groß auch ihre Entfernungen seyn mögen,doch noch in unserer Nähe zu seyn, wenn man sie mit denübrigen Gestirnen vergleicht, welche das Gewölbe des nächt-lichen Himmels schmücken, und welche man, weil sie ihreDistanzen unter einander, oder ihren Ort am Himmel un-veränderlich beybehalten, mit dem allgemeinen Nahmen derFixsterne bezeichnet hat. Während jene durch ihre Nähe,und durch ihre gemeinschaftliche, wenn gleich oft sehr ver-wickelte Bewegung ein System für sich bilden, welches ei-nem einzigen allgemeinen, wenn gleich uns jetzt noch un-bekannten Gesetze, unterworfen zu seyn scheint, und währendsie, wenigstens unserem bewaffneten Auge, manche Aehnlich-