Band 
Erster Theil.
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158
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158

SA = 0.387 für Merkur

SB = 0.723 - Venus

ST 1.000 - ErdeSG = 1.524 - Mars

5.203 - Jupiter

9.539 - Saturn

19-183 - Uranus

Es sey 1 b r die heliocentrische Länge des Planetenin der Ekliptik, die heliocentrische Breite und die Entfernungdesselben von der Sonne. Eben so sey A ß die geocentri-sche Länge und Breite des Planeten und g die Entfernungdesselben von der Sonne. Endlich sey LR die heliocentri-sche Länge der Erde und ihre Entfernung von der Sonne.

Ist die heliocentrische Länge 1 des Planeten in derEkliptik und die der Erde T> nebst den Größen r und R ge-geben, so kennt man die zwey Punkte A, T oder B, T oderC, T . . ., welche der Planet und die Erde, jeder in derPeripherie seines Kreises einnimmt. Man ziehe die gerade Li-nie AT, BT, oder GT, welche die Erbe mit dem Planetenverbindet, und welche auf dem Maßstabe der Figur die ge-suchte Entfernung g' des Planeten von der Erde auf die Eklip-tik projicirt gibt. Mit dieser Geraden ziehe man endlicheine parallele Linie, welche durch die Sonne 8 geht. Die letzteGerade wird an dem äußersten Kreise den Punkt treffen, derdie geocentrische Länge X des Planeten bezeichnet.

Ist im Gegentheile die geocentrische Länge X des Pla-neten, und die heliocentrische Länge L der Erde gegeben, sokennt man also den Punkt T, welchen die Erde in ihrerBahn einnimmt. Man zieht daher aus der Sonne 8 zu je-nem Grade des äußersten Kreises, welcher der gegebenen geo-centrischen Länge X gleich ist, eine gerade Linie, und mit ihrdurch T eine parallele, so ist der Planet in der letzten, unddaher in dem Punkte A, B, G . . . in welchem diese Paral-