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Erster Theil.
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aung im Kreise ihrer Natur nach nicht anders als gleichför-mig seyn kann, die Bogen sich immer wie die Zeiten verhalten,oder man muß haben

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Allein die Beobachtungen zeigten deutlich, daß dieß nichtder Fall ist, und daß jene Gleichung durchaus nicht statthatte, woraus denn folgte, daß der Planet sich nicht im Krei-se, wenigstens nicht in einem solchen Kreise, dessen Mittelpunktdie Sonne ist, bewegen könne. Dieselbe Ungleichheit der Grö-a t

ßen und zeigte sich noch einfacher bey der Sonne unda' t'

dem Monde, wo sie viel leichter beobachtet werden konnte,weil die Bewegung dieser beyden Gestirne unmittelbar umuns geschieht. Wenn nähmlich die Erde sich in einem Kreise be-wegte, dessen Mittelpunkt zugleich jener der Sonne ist, oderwenn der Mond sich in einem Kreise bewegte, dessen Mittel-punkt jener der Erde ist, so müßten die Bewegungen derSonne und des Monds in Länge, von der Erde gesehen,gleichförmig erscheinen, was aber nicht der Fall ist. Die täg»liche Bewegung der Sonne ist im Anfange eines jeden Jah-res, also nahe zehn Tage nach der Wintersonnenwende amgrößten und gleich 3672".-. Von dieser Zeit wird die täg-liche Aenderung der Sonnenlänge immer kleiner, bis sie end-lich im Anfange des Julius, zehn Tage nach der Sommer-wende am kleinsten und gleich 3433".6 ist. Bey dem Mondesind die täglichen Bewegungen noch mehr verschieden, diegrößte ist 53359"-2 und die kleinste 42595"2. Auch sinddie scheinbaren Durchmesser dieser beyden Gestirne sehr ver-schieden. Die größten und kleinsten Werthe derselben fallennach denBeöbachtungen genau in dieselben Zeiten, in welchenauch die oben gegebenen Geschwindigkeiten ihren größten und