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reit ihren kleinsten Werth, oder botrf geht der Mond amgeschwindesten, hier am langsamsten.
II. Auch die Entfernungen des Mondes von derErde, die sich bekanntlich verkehrt, wie die Sinus seinesscheinbaren Durchmessers, oder auch verkehrt, wie die Sinusder Horizontalparallare des Mondes verhalten, sind nichtmit der Theorie der reinen elliptischen Bewegung übereinstim-mend, denn nach den Beobachtungen sind diese Entfernun-gen in den Syzygien immer kleiner und in den Ouadratu-rcn größer, als sie seyn sollen.
III. Den meisten und bedeutendsten Veränderungenaber ist die Länge des Mondes unterworfen, die oft sehrvon jener entfernt ist, welche der Mond nach seiner Bewe-gung in der Ellipse und nach den Kepler'schen Gesetzen ha-ben sollte.
Die größte Ungleichheit der Länge, die man auch un-ter allen zuerst durch die Beobachtungen erkannte, ist dieEvection. Nennt man 12 die Länge des Mondes wenigerjener der Sonne und M die mittlere Anomalie (I. S. 198)des Mondes, so ist diese Ungleichheit, die mit ihrem Zeichenzur elliptischen Länge addirt werden muß, gleich + 4830"Sin(212 — M). In den Syzygien ist 12 — 0 oder 180°,alsodiese Störung — — 4830 SinM , ganz ähnlich mit demersten Gliede der elliptischen Mittelpunktsgleichung (I. S.198) nur von entgegengesetztem Zeichen. Die Alten, welcheden Mond nur in den Syzygien, nähmlich zur Zeit der Fin-sternisse, beobachteten, fanden daher dieses erste Glied derMittclpunktsgleichung, also auch die Ercentricität der Monds-bahn zu klein. Ptolemäus beobachteie der erste den Mondauch in den Quadraturen, wo K =00° oder 270° ist, woalso die Evection unter der Form 4- 4850"SinM erscheint,oder wo sie die Mittclpunktsgleichunc, also auch die Ercen-tricität der Mondsbahn eben so viel zu vergrößern scheint,