Band 
Erster Theil.
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der Folge der.Zeiten mehr angehäuft haben werden. So wirddie säculäre Bewegung des Mondes die mittlere Länge des-selben einmahl um volle neun Grade, und die der Apsi-den die mittlere Länge des Perigeums sogar um acht undzwanzig Grade verändern. Diese Aenderungen werden mitder Zeit auch die Perioden ganz unbrauchbar machen, dieman sich (S. 90), ausgedacht hat, um eine Anzahl gan-zer Revolutionen des Mondes mit der der Knoten oder derApsiden zu vergleichen. So war die oben erwähnte Lunisolar-periode von 600 Jahren wohl sehr nahe richtig zu der Zeit,als sie von den Alten erfunden wurde, und diese Vorausse-tzung würde selbst ein Mittel geben, durch Hülfe der Anarlysis die Epoche dieser Erfindung zu bestimmen, wenn dieMassen der Planeten unseres Sonnensystems genauer bekanntwären. Allein diese Kenntniß der Massen, die zur Vervoll-kommnung beynahe aller unserer astronomischen Theorienso nothwendig wäre, ist erst den folgendenJahrhunderten auf-behalten. Die Bestimmung der Abnahme der Excentricitatder Erdbahn, also auch die Bestimmung der Größe, undder wahren Periode jener drey säculären Gleichungen desMondes, hangt vorzüglich von den Massen der Venus unddes Mars ab, und wenn einst jene drey säculären'Bewegun-gen ganz genau bekannt seyn werden, so werden sie uns zu-gleich ein sehr sicheres Mittel geben, um aus ihnen rück-wärts die Massen jener beyden Planeten zu bestimmen.

Es ist merkwürdig, daß die so äußerst geringe undlangsame Aenderung der Excentricitat der Erdbahn in derBewegung des Mondes viel größer erscheint, als in der Be-wegung der Erde selbst. Die Abnahme der Excentricitat derErdbahn hat seit der Zeit der ältesten Beobachtungen, derenAndenken auf uns gekommen ist *), bis auf unsere Zeiten,

*) Dieß sind drey Mondssinsternisie, irelche die Cdaldäcr rn den