Buch 
Palaeologica zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe / von Hermann von Meyer
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mit Zellen.

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theilung ich der Gefälligkeit des verewigten Herrn Geheime-raths von Sömmerring verdankte, leiteten mich bei meinenUntersuchungen. Der von Spener beschriebene Ueberrestaus der Grube von Kupfer-Suhl, ein im königl. Naturalien-kabinet in Berlin befindliches ähnliches Stück und vielleichtauch Kundmanns metallische Lacerte gehören mit vor-stehender Versteinerung Schwedenborgs einer und derselbenThierart an. Die Kopfform hat im Allgemeinen einigeAehnlichkeit mit der des Crocodils vom Nil. Allein stattder 15 Zähne in jeder Unterkieferhälfte und 17 oder 18 imOberkiefer, die bis unter der Hälfte der Augenhöhlen sitzen,besitzt das fossile Thier nur 11, welche bis unter denvordem Augenhöhlenwinkel reichen, was auch im Mo-nitor der Fall ist. Der Wirbelkörper ist an seinen beidenEnden deutlich rechtwinklig zur Axe begrenzt, und gleichtalso der den fossilen Sauriern gewöhnlichen Wirbelform,die hierin entschieden von den lebenden abweichen. DieStachelfortsätze sind an den Rückenwirbeln auffallend hoch.Die Zahl der Zehen entspricht der in den Monitoren undLacerten. Das Bein war im Verhältniss zum Schenkel undFuss etwas länger. Ich nenne diese Art nach Spener Pro-tor o s a urus Speneri.

2. Lacerta neptunia. Goldf.

Professor Goldfuss beschreibt in den Acten der Leopol-dinisch - Carolinischen Akademie einen kleinen Saurus unterdem Namen Lacerta neptunia. Er misst nicht mehrals 3 Zoll 5 Linien Pariser Maass. Es fehlt an ihm eigentlichnur das Schwanzende; manche Theile sind so zerdrückt,dass ihre Form nicht mehr zu erkennen ist. Der Schädelist kurz und seine allgemeine Form den Lacerten ähnlich.Im Oberkiefer zählt man 26 Zähne, welche im Verhältnissviel grösser und stärker, als in der Lacerta agilis , abernicht so spitzig sind. Die vier vordersten stehen weiter

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