Buch 
Palaeologica zur Geschichte der Erde und ihrer Geschöpfe / von Hermann von Meyer
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mit Flughaut.

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lang angibt, würde, dem Hals angehörend, grössere Aehn-liehkeit mit Pt. longirostris zeigen. Ich stimme der Ansichtvon Goldfuss, über den von Buckland für ein Bruchstückdes Brustbeines angesprochenen Knochen (18), in demman nach der Abbildung nichts anders als 3 Halswirbelvermuthen wird, bei. Die Querfortsätze scheinen etwasschwächer als in Pt. crassirostris zu seyn. Gehörten dieWirbel, welche Buckland dafür anspricht (k), wirklichdem Schwänze an, so war derselbe länger und stärker, alsin den andern bisher bekannten Arten. Das Schlüsselbeinund Schulterblatt scheint hier fester mit einander verbundenzu seyn, als in den anderen Arten, ersteres ist gegenletzteres kürzer, breit und flach. Der Oberarm ist nur wenigkürzer, als die Vorderarmknochen. Die Länge der Mittel-handknochen beträgt wahrscheinlich V 3 von der der Vorder-armknochen. Hier scheint, wie in Pt. crassirostris, von denFingergliedern das letzte das längste Glied zu seyn, esAvaraberdoch verhältnissmässig nicht so lang, als in genannter Species.Die Längen der Vorderarmknochen und der Glieder desFlugfingers waren nicht viel von einander verschieden.Die Fingerklauen sind verhältnissmässig schmäler, lang-spitziger, als in den anderen Arten, von denen man dieseKnochen kennt; nach dieser Eigenschaft benannte Bucldanddiese Art. Das Thier war von der Grösse eines Raben.

g. Pterodactylus grandis. Cur.

Von dieser Species sind nur lange Knochen bekannt.Sommer ring und Curier halten zwei dieser Knochen fürFemur (0,115 m lang) und Tibia (0,206). Der Femur warverhältnissmässig nur wenig kürzer als die Tibia, wennman diese Knochen mit denen in Pt. longirostris vergleicht.An letzterem Knochen ist ein kleines Anhängsel bemerkbar,das man als Ueberreste von dem Fusswurzelknochen deutenkönnte. Am Flugfinger ist vermuthlich der Kopfknochen