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mit Conchilien, scheinen ganz oben zu liegen. Der kalkigeSandstein mit Conchilien, oder die sandigen Kalke, liegenim Osten des Beckens. Diese Gebilde scheinen, zwischenden oberen Schichten der thonigen Molasse liegend, undan ähnliche Gebilde im Osten und Norden der Schweiz sich anschliessend, die obere Tertiärformation der Subapen-ninen und des Ungarischen und Oesterreichischen Beckenszu vertreten. Gegen das Ende der untern Molasse undgegen das Ende der Thone oder oberen Molasse scheint inkleineren Becken oder Höhlungen Braunkohle zu liegen.Zur ersteren, älteren, rechnet Boue die Braunkohlen -führendenGebilde von Haering und Miesbach mit Süsswasser-,vielleicht auch mit einigen Meerconchilien. Der Schildkröten-panzer, nach Flurl von Häring, soll nach Einigen nur eineConcretion seyn. Es gibt noch mehrere Stellen für Braun-kohle in Bayern und Schwaben , die vielleicht zum Theilder Braunkohle der oberen Molasse angehören, zu der diedes Hausrückens gezählt wird. Diese Tertiärgebilde sindvon dem mächtigen Alpengeröllgebilde, Nagelflue, bedeckt.Es gibt aber verschiedene Gebilde der Art, deren Altereben so schwer genau anzugeben ist, als das der Süss-wasserkalktuffe, welche hie und da in Bayern und Schwaben liegen, und die von denen verschieden zu seyn scheinen, dieman von Ulm kennt. Die Tertiärgebilde im Norden dergenannten grossen Thalebene liegen nicht so hoch, und stattder Molasse und ihrer Gebilde bestehen sie aus Pudding-stein und viel quarzigerem Sande. Diese Gegenden sindnoch wenig untersucht. Weniger in der Bayerischen Ebeneals nördlich von der Donau liegen ähnliche Süsswasser-absätze, wie im Riess, im Becken von Steinheim, in derGegend von Ulm etc., deren ich mehrere bereits vorführte,welche mit den Süsswasserkalken von Fontainebleau paralle-lisirt wurden. Dieses Becken Bayern’s und Schwabens steht daher in Beziehung auf der einen Seite zu den Tertiär-