Band 
Zweyter Theil.
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Comcten gehalten zu werde», da alle diese Elemente durchdie Anziehung fremder Körper, welchen die Comcten aufihren weiten Reisen begegnen, wahrscheinlich nur geringeAenderungen leiden, wenigstens viel geringere, als die sind,welchen die äußere Gestalt derselben unterworfen ist, welcheletzte oft selbst während der Periode einer einzigen Erschei-nung schon so veränderlich ist, daß sie durchaus nicht alsein Mittel zur Wiedcrerkennung derselben dienen kann. Ebenso verfuhr auch Halley bey dem oben erwähnten Comctenvon 1682, dem ersten, der nach dieser parabolischen Theorieberechnet wurde. Nachdem er die Elemente desselben bestimmthatte, suchte er unter den früher erschienenen Comcten einenauf, der nahe dieselben Elemente hatte, und fand, daß dervon 1607 nahe genug damit übereinstimmen, um ihn füridentisch mit jenem zu halten. Da sonach die Umlausszcitdesselben 75 Jahre betragen würde, so rechnete er mit die-ser Periode noch weiter rückwärts, und fand zu seiner nichtgeringen Freude, daß in der That in den Fahren 1531 und1456 ein großer Comet erschienen sey, dessen Elemente mitdenen von 1682 nahe übereinstimmten, daher er denn auchseine nächste Wiedererscheinung auf das Jahr 1758 voraussagte. Zwar erschien er in der That etwas später, aber beyder seit Halley vervollkommneten Theorie der Störungenwar es den Astronomen leicht, die Ursache dieser Verspätungmit großer Genauigkeit in der Anziehung nachzuweisen, wel-che der Comet während seiner Reise von den zwey mächtig-sten Planeten unseres Sonnensystemes, dem Jupiter und Sa-turn, erlitten hatte. Seine nächste Wiederkunft hat Damoi-seau genau berechnet und gefunden, daß er den 16- Novem-ber 1835 der Sonne am nächsten stehen wird.

Auf diese Art kann man also, wenigstens aus zwey Er-scheinungen eines Comcten das Interessanteste seiner Elemente,die große Are seiner Bahn, oder was dasselbe ist, seine Um-