Band 
Zweyter Theil.
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Bahnen eben so gut möglich, als elliptische, aber es ist un-endlich wahrscheinlicher, daß diejenigen Cvmeten, deren wirso viele in der Nahe der Sonne beobachten, nur solchesind, welche das Gebieth der Sonne nie verlassen, also sichin elliptischen Bahnen bewegen, als daß diese Körper, nach-dem sie die Regionen entfernter Fixsterne durchlaufen haben,so häufig in unsere Nachbarschaft zurückkehren sollten, wozunoch kömmt, daß die Hyperbeln, physisch betrachtet, nichtso leicht möglich sind, als die Ellipsen, weil zu jenen eine weitgrößere Kraft, eine größere Geschwindigkeit gehört, währendim Gegentheile auch schon die geringste Kraft, auch nur dienoch so schwache Anziehung eines benachbarten Seitenkörpershinlänglich ist, eine Ellipse hervorzubringen. (I. ©.215.)Wenn übrigens dieses Hinüberschisscn von einer Welt zuranderen in jenen hyperbolischen Bahnen für uns auf den erstenBlick eben so angenehm als instructiv erscheint, so mögenwir, um die Bewohner jener Himmelskörper nicht zu febrzu beneiden, bedenken, daß die extremen Wechsel von Lichtund Finsterniß, und von Hitze und Kälte nnscreFreude wahr-scheinlich etwas mäßigen würden, und daß durch diese anschei-nende Annehmlichkeit der großen Reife selbst schon durch die nochviel größere darauf verwandte Zeit und die damit verbundenelange Weile vieles, wenn nickt alles, von ihren Reißen ver-lieren würde. Der große Eomet von 1811, den wir alle ge-sehen haben, hat eine Umlausszeit von 3300 Jahren, unddaher ist die große Are seiner elliptischen Bahn nahe 230mahl größer als der Durchmesser der Eidbahn; er brauchtdaher 1650 Jahre, um sich 8800 Meilen von der Sonnezu entfernen, und da er dann nur etwa erst den 200^" Theilder Entfernung zurückgelegt hat, in welcher sich der nächsteFixstern von uns befindet, so würde er in einer ähnlichenhyperbolischen Bahn viel über 300000 Jahre brauchen, umin die Nähe jenes Fixsterns zu gelangen, da die Schacllig-

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