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Messer der Erde. Die größte Basis, die wir noch messentonnen, ist aber der Durchmesser der jährlichen Bahn unsererErde die nach dem Vorhergehenden 40 Millionen Meilen, alsoüber LZOOOmahl größer ist, als der Halbmesser der Erde.Da die Kenntniß der Entfernung auch nur eines einzigen derunzähligen Fixsterne in mehr als einer Beziehung sehr in»teressant ist, so haben sich die Astronomen, besonders in denletzten Zeiten, wo die große Vervollkommnung der Instru-mente bey diesen so feinen Untersuchungen günstige Resultatehoffen ließ, bemüht, die j ährli ch e Parallaxe vieler die-ser Sterne durch Beobachtungen zu bestimmen, indem sie denWinkel suchten, welchen die zwey Orte eines jeden dieserSterne an der Fläche des Himmels in zwey, ein halbes Jahrvon einander entfernten Epochen einzunehmen schienen, inwelchen Epochen nähmlich der Beobachter in den zwey äußer-sten Endpunkten seiner Basis von 40 Missionen Meilen steht.(Vergleiche I. S. 128)
Am vortheilhaftesten ist es, die PargllM her Fixsterneaus ihren in verschiedenen Jahreszeiten beobachteten Rec-lafcensionen und. Declinationen abzuleiten. Ist AD die Rec-tafcension und Declination der Sonne, a Z die wahre unda‘ £' die scheinbare (von der Parallaxe veränderte) Recra-scension und Declination des Sternes, und * die gesuchtejährliche Parallaxe des Sternes, oder der Winkel unter wel-chen die Entfernung der Erde von der Sonne aus den Sterngesehen, erscheint, so ist die Parallaxe der Rectascension(l. S. 72)
Cos D ,
a / — a — t: - - Sin (A— a)
Cos b
und die der Declination
b' — 5 — v [Sin D Cos ö — Cos D Sin 5 Cos(A — o)lDie erste hat ihren größten und kleinsten Werth in denzwey Zeiten des Jahres, für welche A— a = 90 oder