CTO juov. Dasselbe lieifst liernach cui'X'qvaQitiV ixva~
vsüov y.ai inrjzvov. Aufserdem beschreibt Hero nochGammaförmige yui'XvjJtäTnx, welche die Spritzröhre, oderdas imaTQsnrbv crojuo'J festzulialten scheinen. Ichnehme also drey Theile über dein Siyj]‘Äov an, cmAij-vaQiov , iniCTQsrrrbv aropiov und y.w'Ä.vp.ccTia yap.-jxO£iotj. Vitruv sagt : supra catinum penula ut infun-dibulum itiversum est attemperata , quae etiam per fibu-lam cum cuneo trajecto continetur , ne vis inßationis aquaeeam cogat elevare. Insuper ßstula , quae tuba dicitur ,coagmentata , in altitudinem sit erecta: welches II. Rodeübersetzt: Oben wirdderWindkessel mit einemDeckel in Gestalt eines umgekehrtenTrich-ters versehen, welcher wohl eingefügt undvermittelst eines Bolzens mit einem Nietean den Windkessel befestigt wird, damiter durch den Druck der Luft und des Was»sers nicht abgeworfen werde:und mitten au*diesem Deckel erhebt sich die eingelötetesogenan nteSteigröhre. Am Ende der Beschreibungfetzt Vitruv hinzu : e catino recipiens penula Spiritus ex *primit per ßstulam in altitudinem: et ita ex inferiore loco| castello collocato ad säliendum aqua submiuistratur. Zu-
j letzt will ich noch bemerken, dafs ich die Stellen des
j Vitruv nach den besten Lesarten der ersten Ausgabej und der Wolfenb. Handschrift verbessert angeführthabe. — Tr^GO'xsxoivu.'jutva. Welche Art von Verbin-dung oder Fuge damit gemeint werde, wenfs ich nicht.In der Stelle des Apollodorus S. 54., wo es heifst:t« Se dy.ga twv y.'Xip.ixy.ujv — y.a\ cvunqcaecSuicav xaiXivou(T,9cu<7«v i(p’ sxaTEßa: und die Uebers. hat scala-rum summitates—et utrinque compingantur atque uniantur .