2S5
7 u. Q. (Ins Werkzeug des Eratosthenes nennt. Die Ge-schickte der verschiedenen Auflösungen des Problemsvon Verdoppelung des Kubus hat neulich trefflich vor-getragen Hr. Reimer Historia i'njbtemalis de Cubi du-plicatione , Goett, i79ü* in 8* Noch gehört hierher dieStelle de Genio Socr. j>. cßp. wo die Geschichte des De-lischen Problems weitläuftiger erzählt wild, und wo e»heissen sollte: ou yägTCit (pauAov ouö’ äpißAv ci avo/ayogejatj?, ay.Qcv y bi rrsg't Tay ygafxp ay jjaxrjciivT/yyov sivat rtjv bvolv jxcav.-v ava 'A6yov Xfyyiv, rj jxovrjbiirAacia^trai aynijxa y.ußixov cü./.iaros' £k 7rdtfrjyojxoIlv y avS,6jj.tvos Staatacsw. roZro j.Uv oJv’El-So£ov au ro7? rev Tivibicv ij rav Ko^na/vdv 'EAinwvaavvTsAtasiv, wo jetzt steht xal buotv jxeaorj ävdAcyov.
3. (popTiy.ij? ßavauaovpyta?. Dafs Plato nicht sowohldie Anwendung der mathematischen Sätze auf Erfindungvon Maschinen verwarf und verachtete, als die band-werksmäfsige Arbeit der Mechaniker selbst und derer,welche sich ihrer Maschinen ohne Kenntnifs der Kegelnbedienten , zeigt die ausgezogene Stelle aus Piniebus,worauf sich auch Xylander in def Note über Plut. be-rief, ganz deutlich. Ich habe sie alter oben im Kapitelvom Schalle aufgestellt , weil sie insonderheit die Theo-rie der Musik im Grundrisse enthalt. Neck stofse ichauf die Stellein Flutarchs Q. Symp. ß. 2. HAß rau ijXLjx-(psro rous 7 reg) Euüoi;ov Kai ’Agyyrav Hai Mtvar/jxov£I y ögyav/xay Ha/ prj^av/fedy xaraaxrudy tcv r ou art-gtou birrAaGiaajxov ändyeiv insysipoüvTa?, ibarrtgTT siQtvfxivow; bux Aoyou buo jxeaas ävaAoyov pß] ftagsi-KOi Aajxßavtiv, wo es heifsen inufs: watrspetvit Trtißcv-f.1 eVO/y öltt AbyOu quasi non liceret experiundo demonstra-üqhc etc. 4- 4 ‘ 7iv £/%»v. Hierher gehört die Stelle 4