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bahn kennen lernte. Wem sollte es nicht zuwei-len in Sinn kommen, sich über eine so großmü-thige Aeusserungen der Grosbr'ttanischen Nationgekränkt zu fühlen! Doch was weiß die großmü-thige Nation davon, mit welch dürren Wortenmich ihr hoher Vertreter abfertigte.
Bei uns würde man sagen, man muß kei-ne so außerordentliche Preise aussetzen, wennman sie nicht auszugeben gedenkt. Genug umden geneigten Leser nicht zu langeweilrn. Alsozur Sache. .
An einem frischen Wintermorgen, ungefährim Januar 1811 , wo die Baume, wie jetzt imJanuar 53 , so kandirt waren, .und die Natursehr spitzfindig zu seyn schien, gieng ich Wvohn-termaßen in mein Laboratorium, und fand allessiarr von Eis. Es war ein nicht sehr tröstlicherAnblick, denn manches brauchbare Gefäß, dasschon viele Dienste gethan hatte, war geborsten.Nun fieng ich an, das Eis ans dm Bütten zuschaffen, solches von anhangender Mutterlaugezu reinigen, und genauer zu prüfen; wie warich überrascht, als ich sämmtliches Eis der ver-schiedenartigsten Laugen in das reinste Wasser zer-stießen sah! Sogleich fiel mir Freund B o eck-tnann ein, dem ich aber dieses, weil wir imAugenblick wegen der Abhandlung über die Un-tersuchung der Bäder zrr Griesbach, Petersthal,A n t o g a st :c. etwas gespannt waren , nicht so-