mit Versuchen zur Bestätigung derselben.
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Bezeichnung rbet = scle = er; cb q = cd q ~ beq ~dcq — <r t )und ap e = p. Es ist daher:
sin a = 7» . sin p
Ÿ — <r' + p
I/* = ff' + p — (T.
In dem Falle, ■wenn der Strahl an der Fläche hh durchBrechung nicht mehr austreten kann, und also anfängt im
Inneren vollständig reflektirt zu werden, ist sin g-' = —, und
wir erhalten daher für diesen Fall:
tin § fi =: sin, -(sin-ty]/" (»*-l)-cos m - cos if /. (sin
Mittelst dieser Gleichung erhält man für das sechsseitige Prisma,d. i. für \J/ = 6o°, und den oben für die rolhen Strahlen ge*brauchten Exponenten des Brechungsverhältnisses bey Eis,ju. = 91 0 jg'j und für die violetten Strahlen, für welche heyEis n nahe um o,oi gröfser ist, p = 89° 56'. Eine nähereUebereinslimmung mit dem von Hevel nur olingefähr angege-benen Abstand’, wird man bey Beobachtungen dieser Art nichterwarten.
Es bleibt uns demnach bey Eiskrystallen, deren Flächendie Neigungswinkel von 6o° und 88° eiuschliefsen, zur Erklä-rung der Höfe grofser Art nichts zu wünschen übrig, und dieVoraussetzung, dafs diese Krystalle im Dunstkreise seyen, ist dieeinzige, mittelst welcher das Phänomen völlig genügend erklärtwerden kann. Bey den horizontalen Nebeusonnen werden wir'Gelegenheit haben, wieder auf diesen Gegenstand zurück zukommen.