schraubt ist; iv ein zweyter Dampfleirer, weichetan den Erstern dunstdicht angeniechet ist; O einKopf, weicher an dem zweyten Dampfleiter festangeschraubt ist: k eine mit einer Scheibe versehe«ne Oefnung zur Anlegung eines horizontalen Dampf-leiters; <2 ein Sicherheitsventil, wenn die Elasticitätder Dämpfe im Kessel zu groß werden sollte; «. k. zweynach der linken und rechten Seite meist horizontal-hinlaufende Dampfleiter; 8 3 messingne Hähne,welche in denselben angebracht sind, um sie nachErfordernd zu verschließen, und die Dämpfe auSdem Kessel ab oder zuzuleiten; H vertikalstehendeDampfleiter; v messingne Hähne, welche in den-selben angebracht sind, um die eintretenden Dämpfezuzulassen oder abzuhalten; v der Feuerungsraumunter dem Kessel; >vw die Wände, welche die Feue-rung umgeben. Der Dampfkessel ist von Eisen-blech, die horizontalen und senkrechten Dampflei-tungsröhren hingegen sind von Kupferblech ange-fertigt.
§. 4 ? 2 .
Jene senkrechten Dampfleitungsröhren H sinddazu bestimmt, mit den vorher beschriebenen Büt-ten verbunden zu werden. Taf. vn. Fig. ij stellteine solche Bütte vor. a den in selbiger bis anden Boden gehenden Dampfleiter, welcher unterdem doppelten Boden nemlich dem Roste i, hori-zontal liegt, um die aus dem Dampfleiter MirGewalt herausströhmenden Dämpfe an dem Roste
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