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Häufig findet man Jen Klingstein unbedeckt , wie z. B.mehrere Berge im Högau , oder es findet eine Bedeckungvon Trcchvtconglonieraten Statt (Moczibrod in Ungarn),oder von Rollsteinen und Basaltcongloineraten (Kleinthalam Kaiserstuhl im Breisgau) , oder endlich von Mergelerde(Niederrothweil am Kaiserstuhle). Auch findet man die Kling-steinberge nicht selten bewachsen. (Oestlicber Abhang vonHohentwiel ; Kapellenberg bei Aiederrotlnveil).
Der Klingstein gehört zu den ältesten und jüngstenvulkanischen Formationen ; man findet ihn in Lavaströ-men ; (Aetna , Torre del Filosofo , nach Breislak ; InselBourbon , nach Bory de St. Vincent) ; als Auswürflinge(Pic von Teneriffa , nach v. Buch , Volcano, nach Faujas).
Der Klingstein bildet selten Gebirgsgruppen (Mittelgebirgein Böhmen, Högau in Baden), häufig freistehende isolirte Berge(Roche Sanadoire in der Auvergne) welche schon in Europaeine bedeutende Höhe erreichen (Donnersberg bei Milischau2641'; Hochwald 2299'; Göllsch 2018'), oder Kuppenoft von beträchtlicher Höhe (Los Ladrillos 14,412',Guagua-Pichincha 14,592' in Quito). Diese Berge habengewöhnlich eine kegelförmige Gestalt , gewähren aberdurch ihre häufigen Zerklüftungen einen grotesken Anblick.Die Felsmassen sind durch Verwitterung mit einer weissenKruste überzogen , wodurch sie ein hellglänzendes Ansehenerhalten.
I11 Europa zeigt sich der Klingstein am ausgebildetstenin Böhmen , wo die meisten Berge des Mittelgebiigs ausdieser Felsart bestehen , im Leutmeritzer Kreise : der Don-nersberg bei Milischau, der K letschen , der Beliner>tein,der Schladinger . der Selnitzer Berg , der Schlossberg beiTöplitz , der Göltsch bei Lewin , der Tanneberg hei.Duckow'itz , der Tanneberg bei Georgenthal , der Kelch