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danken nach, ergänzte oder berichtigte. Unddiese Nachrichten gehen bis zum grossen Atlas,wo wahrscheinlich auch des Polvbius Keife en-digte.
Allein diese Küste macht kaum den drittenTheil der Länge, welche auf den Karten desPtolemäus als bekannt abgebildet wird; unddie weiter folgenden z 4 Ortsbestimmungen ge-ben den Vermuthungen derer einen Schein vonWahrheit, welche die Entdeckungen der Altenbis zum 5 ° N. Br. ausdehnen.
Aber welche Völker, welche Städte könn-ten es fein, die das Alterthum im Süden desKaps Nun gekannt hätte? Wer ist der kühneSeefahrer, dessen Namen die kaltblütigste Gleich-gültigkeit der Zeitgenossen und der Nachwelt un-genannt gelassen hätte, durch den ihr Dasein be-zeugt wäre? Strabon und Plinius sagen nichtsdavon , wiewol sie alles zu ihrer Zeit Bekanntehierüber gesammelt haben. Nach der Meerengek^nnt Strabon nur 2 Städte, Zehs und Llxusoder Lixa. (XVII p. 826. 829.) Unmittelbarüber Mauritanien, an die Küste des atlantischenOceans setzt er die westlichen Aethiopen, be-kannter durch die Fabeln, die Iphikrates überdie Erzeugnisse ihres Gebietes verbreitet hatte,als durch die Erzählung der Keifenden. Manwusste von ihnen fast nichts, als dass ihr Landschlecht bevölkert, und an sehr vielen Stellenöde sei. — In Plinius findet man auf gleicheWeife (VI c. 3 o), dass die südlichen GränzenMauritaniens die Gränzen der F.rdkenntnifs sei-nes Zeitalters feien; und Alles , was jenseit ge-gen die Küsten des Oceans zu lag, hielt man