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Eogus gesehen. Er habe aber seine Fahrtnach Indien aufgegeben und sei umgekehrt.Indem er am Lande hinschifte, habe ereine Insel bemerkt, gutbewässert und reichan Waldung, aber unbewohnt. Glücklichnach Mauritanien gelangt, habe er dortseine Kähne verkauft, sei zu Lande zumKogus gereist, und habe dem gerathen, die-se IVIeerfahrt zu unternehmen. Allein dieFreunde des Königs hätten ihn zu der ent-gegengesetzten Meinung vermögt, indemsie die Besorgniss ihm entgegenstellten r ermögte dadurch sein Land der Hinterlist öf-nenj indem er Auswärtigen, die ihn et-wa angreifen wollten, den Zugang zeigte.Wie nun Eudoxus erfuhr, dass er zwarden Worten nach auf die vorgeschlageneMeerfahrt sollte ausgeschickt, in der Thataber auf eine wüste Insel ausgesetzt wer-den; sei er in das römilche Gebiet entflo-hen und von da nach Iberien übergeschift.Hier habe er wiederum .ein rundes Schisgebauet und ein langes von fünfzig Rudern,so dass er mit dem einen auf hohem Meer,mit dem anderen am Lande hin fahrenkonnte; und nachdem er Ackergeräts! undSaamen und Baukundige hineingesetzt, seier zu derselben Umschiffung aufgebrochen,mit dem Gedanken, wenn die Fahrt zö-gern sollte, in der vorherbeobachteten In-sel zu überwintern, und wenn er hier ge-säet und geärndtet hätte, die von Anfang
an beschlossene Fahrt zu vollenden. -
So weit, setzt Posidonius hinzu, kenne ich