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kam zur Rohre heraus, und füllte den Ballon. —Der gefüllte Ballon ging dann zur Armee und ver-breitete Furcht und Schrecken unter den Gliedern derFeinde; denn der gemeine Soldat hielt die Schlachtschon so gut wie verloren, sobald er einen Ballonzum Kundschaften steigen sah, wie z. B. in derSchlacht bei Flcurüs. Allein obschon diese Art desFüllens bei weitem so kostbar nicht war wie die ge-wöhnliche, so hatte doch die Sache so viele Be-schwerden, daß die Regierung das aerostatischr In-stitut endlich aufhob.
Es ist schade, daß die Luftballons in die Händevon Menschen wie Blanchard, Garnerin und Ro-bertson gerathen sind, deren Unwissenheit in derPhysik es ihnen nicht erlaubte, die Beobacbtungenin der hoher» Atmosphäre anzustellen, die für dieNaturkunde so wichtig^sind. Seil ihrer Erfindunghaben wir nur zwei Reisen, die durch die Vermeh-rung unserer Kenntnisse wichtig geworden sind. Dieeine ist von Bist, Mitglied des NationalinstitutSund der Commission für die Mecreslänge. Die an-dere vom Cheiniker Ga y Lu ssa c. Der letzte stieg>mt seinem Ballon noch 5aoo Fuß hoher wie der