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nieder, und kommt dann als klarer Fluß mit derMaag aus diesem in den Zürcher See. Dann wirdlhr Bette gesenkt, und die Geqenh Hort wieder aufein Sumpf zu seyn, und der Wallensee wird wie-der 10 Fuß niedriger. Das Geld wird durch Aktien,jede zu 5o Franken, beigebracht. Hundert tausendLaubthaler sind schon verbaut. Man rechnet, daßjetzt die Arbeiten zur Hälfte fertig sind. Nach derAustrocknung werden die Aktien zurück gezahlt; denFond gebe» zum Theil die zu verkaufenden Wiesenund Felder, die dem Sumpfe abgewonnen werde»,und jetzt herrenlos; sind. Zum Theil kommt er auseiner Abgabe von i bis i^ Batzen, die auf jedeQuadratruthe der Privatlandereien gelegt >virk> diedurch diese Arbeiten gerettet werden.
Esclier hat sich diesen Arbeiten mit einer selte-nen Beharrlichkeit und Uneigennübigkeit gewidmet.Er hat sich aus seinen Geschäften in Zürch zurückge-zogen , und lebt fast das ganze Jahr in einem klei-neu Dorfe an der Lint. Die guten Folgen dieserAbwässerungcn sind jetzt schon merkbar, obschon erstdie Halste der Arbeiten vollendet sind. Durch dasGerademachen deS Flusses, und durch die gegen den