Reisender anstellen kann, ist der Jnstrumentenvor-rath, den er bei sich führen muß, großer und lästi-ger. Ein Sertant und ein Chronometer nehmenfreilich nicht viel Platz ein, allein die Langen-undBreitenbcstimmungen, die man mit ihnen macht,haben in einem Lande wie die Schweiz , worin sosehr viel gemessen ist und noch immer gemessen wird,weniger Werth — ein Dreieck müßte sehr schlechtseyn, wenn es die geographische Länge und Brei-tcnunterschiede zweier Orte nicht zehnmal genauerangeben sollte als der beste Sextant und Chronome-ter es nicht vermögen. — 2" Amerika , in Asten,in Polen,, in Rußland haben selche Bestimmungengrößer» Werth, weil da die Lage der Orte oft umein halbes Dutzend Meilen ungewiß ist. Auch hängtman bei den Barometermessungcn weniger vornWetter ab, — man kann sehr gute Barometer-messungen anstellen, selbst wenn es belegter Him-mel ist, oder Nebel, und sogar wenn es regnet. —Bei den astronomischen Messungen hingegen mußman heitern Himmel, und was das schlimmste ist,anhaltend heitern Himmel haben, denn sonst be-kommt man zu den gemessenen Höhen keine corre-
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