und i 5 o Morgen Waldung. — Auf diesem Gutesind 45 Milchgebende Kühe und 12 bis 14 starkeAckervfcrde zur Bearbeitung. Herr Fellenbergkaufte es vor etwa zehn Jahren für 75000 ThalerBergisch, jeden zu 5 franz. Livres. Zu 5 Procentgerechnet müßte dieses Kapital mit 5-750 Thalerjährlich verzinset werden. Das, was also der reineErtrag des Gutes jährlich größer war »rls 3 -/ 5 oThaler, war Vortheil der Landwirthschaft.
Der Boden von Hofwyl ist sehr steinigt. Der
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ebene Theil der Schweiz besteht, so wie aller Thal-boden, aus Geschieben und Geröllen, welche diehohen Fluchen der Vorzeit von den Alpen mit fort-gerissen und in den ruhigern Wassern haben fallenlassen, und die dann spater mit Dammerde über-deckt wurde, auf der sich die Pflanzenwelt ansie-delte. — Auf Hofwyl ist die Schicht der Damm-erde sehr dünne. Wird tief gepflügt, so kommtmau durch die Dämmerte und pflügt lose SteineauS, die 5 c>, 100 bis 200 Pfund und drüber wie-gen. Als Herr Fellenberg eine neue Scbeunebauen wollte, so verschaffte er sich alle Bausteinemit dem Pfluge. Er ließ einen sehr schweren Aar-