allein unbegreiflich bleibt es für den Ausländer im-mer, daß in dem sehr mittelmäßigen Ackerboden derSchweiz das Juchart 21 Thaler einbringt, da die-!selbe Fläche in unsern fruchtbaren Ackergegenden!nur 10 Thaler einbringt. Indeß, dem sey wie ihm^wolle, da die Eommißion den vormaligen und denjetzigen Ertrag von Hofwyl auf dieselbe Weise undmit denselben Fruchtpressen berechnet hat, so kön-lnen diese Zahlen immer mit einander verglichenwerden.
Wir wellen sehen in wie fern Herr Fellenbergsein Gur reel zu einem hoher» Ertrage gebracht,!und Hiebei nur das Ackerland nehmen, und Wie-sen und Waldungen bei beiden Rechnungen alsBenefice für die Verwaltung rechnen. j
Er kaufte es zu 70000 Thaler, und es brachte ^zu 2r Thaler das Juchart, 4420 Thaler ein, also5 ^ Procent.
Nach seiner eigenen Angabe hat er noch ein-mal 75000 Thaler auf die Hofwylschen Anstal-ten verwandt. Wollte man annehmen, daß hie-,von die Hälfte als eigentliche Verbesserung desGutes könne angesehen werden, so würde es ihn