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man wohl ein Wort reden mag. Diese Leute sind j
alle schon seit mehreren Jahren dort, weil Herr !Fellcnberg wenig mit dem Gesinde wechselt. Dannmacht der Umgang mit den jungen Leuten, die inBuchsee und Hofwyl sind, und vorzüglich der derLehrer, die Herr Fellcnberg sehr wohl gewählt hat,für den Fremden angenehm. Herr Fellcnberg sel-ber, der so sehr mit Geschäften aller Art überhäuftist, kann natürlich nur wenig zur Unterhaltungder vielen dahin kommenden Fremden beitragen.
Es ist zu bedauern, daß sich m das friedlicheGeschäft des Landbauers, eine gewisse Polemikeingeschlichen hat, die den Fortschritten des Acker-baues wenig frommt. Die eine Partie lobt alleswas auf Hofwyl geschieht — und die andere setztalles herunter. Beide haben, wie es mir scheint,Unrecht — doch hat die erstere mit ihrem Unrecht,zu dem Unrecht der zweiten, Veranlassung gege-ben. Hätte man sich auf Hofwyl begnügt zu sa-gen: „Das und das geschieht hier, das sind dieÄulturkosten und das ist der reine Ertrag. Inunserer Gegend ist das zwar neu — in anderenist das aber schon längst bekannt, — dieses und