Band 
Zweiter Band.
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wäre zu sehen, daß aus der bloßen physischenBetrachtung des Problems sich alle Feinhei»ten der Theorie entwickeln lassen, und daßman hiebet weder Algeber noch Integralrech-nung gebraucht,' sondern blos die Rechen-kunst des täglichen Lebens, mit der man alleBerge und Tafeln so genau berechnen kann,wie der größte Mathematiker.

Am Ende sind einige Briefe hinzugefügt,die nicht mehr in der Schweiz geschriebenwurden. Sie sind theils astronomischen,theils physikalischen Inhalts, und beschäf-tigen sich mit Meyers Verdiensten um diepraktische Geometrie, und mit der Dalton-schen Theorie von den vier verschiedenen At-mosphären, und dem Einflüsse, den dieseauf die Höhcnmessungen der Berge, auf dasMessen der Luftzüte und auf die Schall-messungen hat.

Der letzte Briefenthält einiges über Herrnvon Goethe seine Farbenlehre, die damalseben erschienen war, und die Aufmerksam-keit der Gebildeten in mancherlei Hinsichtbeschäftigte. ,