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eine Viertelstunde lang ist. — Von hier ging derWeg über Schneefelder, bis ste des Nachmittagsum 4 Ilhr auf der zweiten großen Schneeebene an-kamen , wo sie iLvna Fuß über der See ihr Zeltaufschlugen. Auf einer solchen Höhe hatten nochnie Menschen geschlafen, und alle Führer fürchte-ten, daß in diesen Regionen, des Nachts die Kälteso heftig werden würde, daß sie ohne Rettung er-frieren müßten. Das Barometer stand nur nochauf 17 Zoll 11 Linien. Sie wollten sich in denSchnee eingraben, aber die dünne Lust machte dasAthmen so schwer, daß sie sich wieder ausruhen muß-ten, sobald sie ein paar Schaufeln Schnee ausge-worfen hatten. Fast allen war übel, — einer fielin Ohnmacht, — und selbst Saussure war nichtwohl. Alle wurden von einem brennenden Durstegequält, ihre Lebcnsmittel waren gefroren, und siekonnten sich nur Wasser verschaffen, indem sie Schneeschmolzen. — Ihre Lage beschreibt Saussure inseinen Alpenreisen mit folgenden Worten : Oir nevr>it 1a aricun etre vivartt, aucune spiareirceste veZetatioir, c'elt le lejour stu lroist et äuülenee. Dorsigue je irre i-exrelentois 1e Ooctenr