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die Schneealpen mit ihrem röthlichen Schimmer ^überzieht. ^
Man kann des Wanderns um den See gar nicht !satt werden. Nicht das Große, das Überraschendeist es, sondern die große Lieblichkeit der Gegend —>die Gartenluft ist es, die einen fesselt, und mansagt gerne mit den Aposteln: Hier ist gut seyn,laßt uns hier Hütten bauen. — — Wenn wireinmal völlig mit der Welt und dem bürgerlichenLeben abgerechnet haben, dann wollen wir hierhingehen, und den Abend unserer Tage hier zubringen. ^— Wo kann man dann glücklicher und zufriedener ^^seyn, als allein mit sich selber in dieser reichen, indieser großen Natur? — Ihre Stille, ihre Ruhetheilt sich bald der Seele mit, — und ist diese nichtdas Süßeste für ein Gemüth, das die Welt genuggesehen hat, um das Eitle in dem blinden Drängeder Menge nach den kleinen Zwecken des Tages zukennen, — und das sich gerne aus diesem Getüm-mel zurückzieht, um sich und der Natur zu leben?