ist. , Denn die Luftsäule von der Spitze eines Ber-ges bis ans Ende der Atmosphäre, ist natürlich kür-zer wie die vom Fuße des Berges bis ans Ende derAtmosphäre. — Zieht man die obere Quecksilber-säule von der untern ab, so hat man die Länge derQuecksilbersäule, welche dem Druck der Luftsäulevon dem Fuße bis auf die Spitze deS Berges dasGleichgewicht hält. Man kann sich vorstellen, derBerg wäre völlig senkrecht, und die Barometer obenund unten gerade übereinander. Wie lang nun dieLuftsäule ist, sieht man in der Schichttabelle, wel-che die Summe der Hohe aller Luftschichten enthalt,durch die man gestiegen.
Stand unten das Barometer auf 28, 5 o Zoll,und oben auf 28,00 Zoll, so gibt die Schichttabelle(D. 182) folgendes:
Unken 28,50 Zoll. Schichtt. gibt 425,8 Fuß über dem
Horizont von29 Zoll.
Oben 28,00 - - - - 859,2
Länge der
Quecks. o,5oZ.Länge derL«ftsLulc4;z,4Fuß.
faule.
Man sieht also durch eine leichte Subtraktion,daß bei diesem Abwiegen eine Quecksilbersäule von