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hat dann das Verhältniß von i zu 1,096. Dennbekanntlich wird ein Verhältniß zwischen zweienZahlen nicht gemindert, wenn man sie mit dersel-ben Zahl multiplicirt oder dividirt.
Die gefundene Höhe 466,4 Fuß wäre also bei20 Grad 4 ^ 3,4 mal 1,096 gleich 474F Fuß gewe,sen. Es ist natürlich, daß man, wenn es warm> ist, höher steigen muß, um daS Quecksilber im Ba-rometer einen halben Zoll fallen zu machen, alSwenn es kalt ist, — weil die Lust dann dünnerund leichter ist.
Diese Wärmetabellr enthält für jeden Graddie Berichtigung, welche die Veränderung in demVerhältnisse der specifischen Gewichte zwischen Luftund Quecksilber fodert, — und für den 2ot«n Gradfindet man die Zahl 1,096.
Man kaun dieser Tabelle noch eine bequemereEinrichtung geben, wodurch man alles Multipli-ciern vermeidet. Man berechnet nemlich wie viel^cine Luftsäule von 1000, 2000, 6000 bis 9000 Fuß>Länge für jeden Grad durch die Wärme ausgedehntwerde. Man hat dann zugleich auch die Ausdeh-nung für 100, 200, 5 oo Fuß, welche ^ derH. Band-
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