Band 
Zweiter Band.
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sv viel Gemüse, so viel Korn, so viel Flachs, soviel Kühe und so viel Schaafe zu ziehen, als dirFamilie zu ihrer Nahrung und Kleidung gebraucht,— und als das Zehntel beträgt, welches sie an denStaat als Steuer bezahlt. Hat sie aber außerdemnoch viele andere Bedürfnisse, so muß sie so vielmehr ziehen, um diese durch Umtausch ihrer Pro-dukte befriedigen zu können. Sie bedarf dann schonmehr Boden, und es können weniger Familien aufder Quadratmeile leben. — Bei allen jungen Frei-staaten vermehrt sich die Bevölkerung, obschon siein beständigen Kriegen sind, und hierin liegt einTrost, wenn man sieht, daß die Sichel des KriegesLausende wegmäht. — Nur die Einzelnen verlie-ren, die fallen, allein neue Geschlechter gehen her-vor, denen sie Platz machen , und das Menschenge-schlecht verliert im Ganzen nicht an Anzahl. Manrechnet, daß iooc» Millionen Menschen auf derErde leben. Vor 3ooo Jahren hat vielleicht die^selbe Anzahl gelebt, — und nach Zooo Jahren le«den vielleicht nicht mehr. — In einzelnen Ge»genden nimmt die Bevölkerung zu — »n andernnimmt sie ab. Durch nichts hat sie aber so zugr»