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rinem Staate, wo die Verhältnisse zwischen Volkund Regierung so waren, wie in Zürch, konnte«in Mann wie Pestalozzi, der so warm die Ver-theidigung des Volks übernommen hatte, wohl nieeins Stelle in der Regierung erhalten, obschonein geborncr Zürcher und aus einer der erstenFamilien der Stadt. — Da er von dieser Sei-te dem Volke nicht helfen kennte, so wollteer durch Unterricht, durch Erziehung, durchErwerb, seinen Zustand zu verbessern suchen;weil er überzeugt war, daß Vogtsdespotismus nurbei großer Unwissenheit und Verdorbenheit desVolks möglich sey.
Daß alle Vögte, daß alle, welche nur eine ari-stokratische Ader hatten, ihn haßten, war natürlich.Daß sie ihn lächerlich zu machen suchten, war ebenso natürlich, denn verächtlich konnten sie einenMann nicht machen, der Lienhard und Gerdrautgeschrieben, und dessen Leben nicht im Wider-sprüche mit seinem Buche war.
Pestalozzi fing eine Baumwollenfabrik an. Beiseinem Mangel an Hände.Skenntnissen, scheiterte