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nicht zu erwarten, daß man sich bei diesen Strei-tigkeiten so fei» ausdrücke wie Hofleutc, wenn di«sich zanken — Schmidt war ein Baue>n,unge auSTirol, und die übrigen hatten sich auch durch dieKultur, wie Goethe sich ausdrückt, nicht sehr be-lecken lassen. Aber weil einer dem andern ganz un-umwunden sagte was er sey und was er von ihmhielte, so ist dieser Streit zwar heftiger, aber nichtso hämisch und häßlich geführt worden, als ähn-liche in der feinen Welt.
Schmidt und seine Parthie verließ die Anstalt,— Niederer und die seinige blieb, und die Ruhewar wieder hergestellt. Dieses alles geschah einigeWochen vor meiner Ankunft.
Es hat mir leid gethan, daß ich Schmidt nichtpersönlich kennen gelernt habe. Nach allem, wasich von ihm hier gehört und gesehen, ist er einsehr interessanter Mensch. Er ist der Sohn einesViehhändlers, und in seinem zwölften Jahr kaufteer schon für seine» Vater das Vieh, weil diesersah, daß sein Sohn im Handel sich schlauer auf denVortheil verstand wie er selber. — So kam er zuPestalozzi, von dem sein Vater gehört hatte, und