bei den er ihn in die Schule thun wellte, damiter etwas lernen sollte. — Schmidt wurde das Ler-nen sehr schwer, er hatte eine gewisse Ungeschmei-digkeit des Geistes, die man oft an vorzüglichenKöpfen findet, welche die Natur mehr zum Handelmit eigenen Artikeln als zu Speditionsgeschäftenangewiesen hat. — Er war katholisch und sehr de-vot. Er bat oft kniend die Jungfrau Maria, siemöge ihm doch behülflich seyn, daß er die Einsichtin die Pestalozzische Methode bekäme. — Er sahsie schon damals als das Mittel an, in der Welt«ine bedeutende Rolle zu spielen. Mit der Geo-metrie wollte es besonders nicht recht fort; überallschienen ihm Lücken zu seyn, und er konnte nichtbegreifen, warum Euklid gerade mit seinem erstenSatze den Anfang mache. — Er kam nun auf dieIdee, die einfachen Elemente der Geometrie aufzu-suchen, und zu sehen, was sich möglicher Weisemit einer, zwei, drei, vier.... geraden Linienmachen ließ, und die Eigenschaften der Figuren zubetrachten, die hieraus entständen.
Dieses Verfahren ist für den Unterricht sehrgut, weil eS hier auf geometrische Übung des Geistes