Band 
Zweiter Band.
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biS zur Sohle in Blasenpflaster eingewickelt wären;so wic z. B. Herr ***, der die republikanische Um-gebung vcn Pestalozzi gerne nachahmen wogte,und immer um ein freies Urtheil bittet — aberdurch jedes freie Urtheil gleich unangenehm berührtwird. Freilich, wen die Natur einmal zum An«stokratismus bestimmte, der wird auch diesen in denProtestantismus und in den Pestalozzianismus mithinüber nehmen; — und es ist zu viel gefedert,wenn man von einem Aristokraten verlangt, daßer die Pestalozzische Erziehungsgrundsatze auf sichselber anwenden soll, um sich zu einem kühnenfreien Republikaner zu bilden. Kann auch einMohr seine Haut wandeln, und einParker seine Flecken?

Abends.

Man erwartet jetzt die Schrift von Schmidt,über Institute gegen Institute. — Er wird siePcstalozzi zuschicken, der, so wehe ihm auch Schmidtgethan hat, doch noch mit Liebe an ihm hängt. —Es ist ein großer Verlust für die Anstalt, daß er'wegging. Seine Lebhaftigkeit, sein Eifer für die