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lese, die sie aus Reich und die sie an Schwabenknüpften. — Außer den Reichsgütern des Kaisers,und den Besitzungen der Äbte und Klöster, ent-standen damals zwischen dem Jura, den Alpen unddem Rheine eine Menge kleiner Herrschaften undGebiete, welche einzelnen Edelleuten oder den Bür-gern der Städte gehörten. Diese waren durchdie verschiedenartigsten Lehenverbindungen miteinander verbunden, — hatten aber alle dasBestreben, sich auszudehnen und Reichs unmit-telbar zu werden. In jener kaiserlosen Zeitthat jeder was ihm recht bauchte, und was erdurchführen konnte. Es war kein Richter auf Er-den ; keiner wurde im Gebrauche seiner natürlichenFreiheit gestört, und niemand als die Unterdrück,ten hatten den Wunsch, wieder ein Oberhaupt zu ha-ben. Bei diesem Rechte des Starker» fuhren dieGeistlichen indeß nicht gut, und der Pabst Gre-gor der Zehnte sprach so nachdrücklich hierüber,daß die Churfürsten endlich wieder ein Oberhauptwählen mußten.
Graf Nudolph von Habsburg, ein tapferer,redlicher und ansehnlicher Mann, wurde 127Z jljm