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Mathematiker des Alterthums gewundert haben,wenn sie eine Logarithinentafel gesehen, und die Art,wie man diese mit Hülfe der zehnten Wurzeln berech-net! Für ihre Rechenkunst war das völlig unmög-lich; und die Römer hatten leichter eine Heerstraßeaus Ztalien nach Gallien unter den Alpen herfuhren können, als dem Vlaq seinen Oanorr I^o-xsritchrnoruiri berechnen. Um sich hieven zu über.zeugen braucht man nur eine etwas große Zahl mitrömischen Ziffern zu schreiben, und dann aus ihrdie Quadrat-oder Cubikwurzel zu ziehen.
Und doch haben die Alten mit großen Zahlengerechnet,— wie z. B. Archrmedes in seiner Sand-rechnung. Und selbst bei den Rechnungen im bür-gerlichen Leben kamen ihnen große Zahlen vor, wiez. B. dem Zahlmeister der Armee, oder den Em-pfängern der. öffentlichen Einkünfte.
Den Hörnenden V. fragte ich einmal hierüber,allein er sagte, daß bei den Dichtern keine arith-metischen Ausgaben vorkamen. Mehrere Makhema.tiker, die ich fragte, wußten auch keine befriedi-gende Antwort. Pfleiderer wußte gleich, daß deLambre über diesen Gegenstand geschrieben, sind