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genau zu bestimmen, welche Richtung sie im Raumharten, ehe sie in diesen durchsichtigen Ocean tra-ten. Die Bewohner des Mondes, die den Him-mel nur durch eine aufierst dünne Atmosphäre sehen,können dre Genauigkeit ihrer Beebgchlungen vielweiter treiben als wir.*)
*) Bei der Berechnung der Strahlenbrechung ziehtder Astronom Barometer und Thermometer zuRath, und legt ein gewisses Gesetz zum Grunde,nachdem die Wärme abnimmt. Er muß also,wenn er die Wärme an der Erde kennt, bestim-men können, wie hoch ein Thermometer in einerHöhe von ; oder 10000 Fuß steht. Wie sehr ersich hiebet irren kann, sieht man, wenn man dieBeobachtungen von Daubuisson auf dem Name6regoria vergleicht. Da der Berg ungefehr so»Toiscn hoch ist, so hätte der Unterschied zwischenbeiden Thermometern immer ungefehr 9 Grad seynmüssen. Allein er war den 8- Octvb. 12° , undden 25ten 40, wie man aus folgendem Täfclchensieht.
Octvb.
Unten
Oben
Untcrsch.
i
14°,8
L °,8
9 °^>
4
ir ,4
1,8
10,6
7
14 ,S
Z,o
n ,9
8
14,7
2,6
12,1
17
16,0
7 ,S
8,1
18
15,6
7,9
7,7
20
i;,o
6,5
6,5
-5
14,j
ro,o
4 ,Z
Z->
10 ,9
0,6
10,g
Zi
10,-
i^
9 >r