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doch vielleicht deßwegen nicht, -weil der Boden ihn 1immer noch etwas reflektirt. '
Bei den Versuchen über die Geschwindigkeit desDchalls hatte ich bemerkt, daß die Schallwelle un-.gefthr folgende Form hatte.
2*3 Sek.
i
Bei den Beobachtungen, welche am vorder»und Hintern Rande der Schallwelle bei einer Stand-linie von 14241 Fuß angestellt wurden, fand sich dieDauer derselben 2,4 Sek. Nimmt man an, daßbei o die Schallwelle der Dampf-Atmosphäre, bei1 die der Stickluft, und ungefehr bei 2 die derSauerstoffluft angekommen sey, so ging der Schallin den beiden letzter» doch noch um 1,6 Sek. ge-schwinder als die Theorie es angibt, und welcheswahrscheinlich großtentheils von der durch die Schall-wellen frei werdende Wärme herrührt.
Denn diese Linie von 14241 Fuß durchlief derSchall in der Wasserdampf - Atmosphäre
in iZ^ Sek. Unterschied
in der Stickluft-Atm. in 16,3rn der Sa»erstoffiuft-Acm. 17^
2,4
1,2
3,6
Die Beobachtung gab 2,0
also Unterschied 1^