Band 
Zweiter Band.
Seite
474
JPEG-Download
 

474

doch vielleicht deßwegen nicht, -weil der Boden ihn 1immer noch etwas reflektirt. '

Bei den Versuchen über die Geschwindigkeit desDchalls hatte ich bemerkt, daß die Schallwelle un-.gefthr folgende Form hatte.

2*3 Sek.

i

Bei den Beobachtungen, welche am vorder»und Hintern Rande der Schallwelle bei einer Stand-linie von 14241 Fuß angestellt wurden, fand sich dieDauer derselben 2,4 Sek. Nimmt man an, daßbei o die Schallwelle der Dampf-Atmosphäre, bei1 die der Stickluft, und ungefehr bei 2 die derSauerstoffluft angekommen sey, so ging der Schallin den beiden letzter» doch noch um 1,6 Sek. ge-schwinder als die Theorie es angibt, und welcheswahrscheinlich großtentheils von der durch die Schall-wellen frei werdende Wärme herrührt.

Denn diese Linie von 14241 Fuß durchlief derSchall in der Wasserdampf - Atmosphäre

in iZ^ Sek. Unterschied

in der Stickluft-Atm. in 16,3rn der Sa»erstoffiuft-Acm. 17^

2,4

1,2

3,6

Die Beobachtung gab 2,0

also Unterschied 1^