cier in Paris, und von, Hermann in Herisau istbestritten worden. — In einzelnen Theilen warauch Neuton seine Theorie fehlerhaft, allein sie wari,n Ganzen richtig, und das erste Jahrhundertnach Neuton hat in ihr nicht so viel zu verbesserngefunden als daS erste Jahrhundert nach Eoperni.kuS an der Weltordnung, welche wir die Wahrenennen.
Den 29.. December.
Wir waren gestern Abend im Museo , einefreundschaftliche Stiftung, den Künsten und Wis-senschaften gewidmet. Es war die letzte Ver-sammlung des Jahrs, die der Fürst mit seinerGegenwart ehrte. Jeder gab sein Schärflei» zurwissenschaftlichen Unterhaltung. Ich zeigte demFürsten die Bohnenbergersche Äquinoktialmaschine,die ihm noch neu zu seyn schien, und wegen ihrerEinfachheit sehr gefiel. — Die Wissenschaftensind noch eben so die.Freude seines Alters , so wiesie die Freude und der Stolz seiner Jugend wa-ren. Gerne sucht der gütige Fürst entfernte Ge-lehrte mit einander zu verbinden — und nutzt seineBekanntschaft mit den ersten Gelehrten Europcnszur Verbreitung nützlicher Kenntnisse. Selbst
*) Bei seinem Aufenthalte in Paris im Icbr i8nmachte der Fürst die Herren von Hiimbvlb, La
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