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[Band 3.]
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998
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Fig. 3.

998 Anfangs ⸗Gruͤnde

einen rechten Winckel(§. 12 Mech.); hingegen,weil der Einfalls⸗Winckel Ahl ein ſpitzigerWinckel iſt, ſo macht auch der reflectirteStrahl DB mit BK einen ſchiefen Winckel(J. j Opt.). Da nun der Vertical⸗WinckelFh ihm gleich iſt(J.% Geom.); ſo faͤllt derreflectirte Strahl BD, wenn er uͤber denPunct B continuiret wird, zwiſchen die Sei—ten des rechtwincklichten Triangels Cb,und muß endlich an ſeine groͤſte Seite Clſtoßen. Von dieſer aber iſt der halbe Da-meter der Kugel C ein Theil. Derowe—gen ſtoͤßt der reflectirte Strahl DF mitdem halben Diameter der Kugel CHinner—halb dem Mittelpuncte Cuund ihrer Flaͤchezuſammen. Und dannenhero ſiehet manden Punct A innerhalb dem Mittelpunete Cund der Kugel⸗Flaͤche EHBG. W.. E. W.Der 1. Zuſatz.

27. Derowegen kan die Linie AH, ſie magſo groß ſeyn, wie ſie will, nicht groͤſſer als dieLinie FH ausſehen(§. 12), und alſo iſt dasBild in dem Spiegel viel kleiner als dieSache. 1

Der 2. Zuſatz.

28. Das Bild iſt niemals groͤſſer als F(§. 27), und ſolchergeſtalt kleiner als derhalbe Diameter CIIl. Derowegen muß esin kleinen Kugeln kleiner ſeyn als in großen.

Anmerckung.

29. Es folget zwar aus dem Beweiſe des gegen-waͤrtigen Lehrſatzes, daß, wenn der Einfalls⸗Winckelgar